Das Gemeinwohl, die öffentliche Meinung und die fusionsrechtliche Ministererlaubnis.

von Maximilian Konrad
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Maximilian Konrad Das Gemeinwohl, die öffentliche Meinung und die fusionsrechtliche Ministererlaubnis.
Maximilian Konrad - Das Gemeinwohl, die öffentliche Meinung und die fusionsrechtliche Ministererlaubnis.

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Beschreibung

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Mitwirkende

Autor:
Maximilian Konrad

Weitere Informationen

Anmerkung Illustrationen:
2 Tab., 3 Abb.; 253 S., 3 schw.-w. Abb., 2 schw.-w. Tab.
Inhaltsverzeichnis:
A. Einleitung

B. Die Unbestimmtheit des Gemeinwohlbegriffs in § 42 GWB

Die Historie des § 42 GWB – Die Praxis der Monopolkommission – Die kartellrechtliche Literatur und die Praxis des Bundeswirtschaftsministers – Die gerichtliche Kontrolle – Das Problem der Unbestimmtheit der Voraussetzungen des § 42 GWB – Das Missbrauchsrisiko

C. Das Gemeinwohl

Überblick über die drei Modelle des Gemeinwohls – Das substanzialistische Modell – Das Schnittmengenmodell – Das offene Modell – Fazit

D. Die öffentliche Meinung

Begriffsdefinition – Die Historische Entwicklung der Autorität der öffentlichen Meinung – Normative Konzepte der öffentlichen Meinung – Die öffentliche Meinung als empirisches Phänomen – Zusammenfassung – Methodische Operationalisierung und Quellenauswahl – Ziel und Gang der empirischen Untersuchung

E. Empirische Untersuchung

VEBA/Gelsenberg (1974) – VEBA/BP (1978/1979) – Burda/Springer (1981/1982) – Daimler/MBB (1989) – E.on/Ruhrgas (2002) – Tagesspiegel/Berliner Verlag (2002/2003) – Edeka/Tengelmann (2016)

F. Schluss

Anhang: Übersicht über die Ministererlaubnisverfahren 1974–2016

Literatur- und Stichwortverzeichnis
Jahr der Abschlussarbeit:
2018
Art der Abschlussarbeit:
Dissertationsschrift
Medientyp:
Taschenbuch
Verlag:
Duncker & Humblot
Biografie:
Maximilian Konrad studierte von 2007 bis 2013 Geschichts- und Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Im Anschluss an einen Master of Science in European Studies: Ideas and Identities an der London School of Economics and Political Science (2012 bis 2013) absolvierte er von 2013 bis 2015 das Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht Karlsruhe. Während seiner Promotion an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf war er als Rechtsanwalt und Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei einem der Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof tätig.
Sprache:
Deutsch
Auflage:
1
Seitenanzahl:
253
Zusammenfassung:
Gegenstand der Arbeit ist die Bestimmung des Gemeinwohls als Voraussetzung der fusionsrechtlichen Ministererlaubnis nach § 42 GWB. In einer interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem Gemeinwohlbegriff wird aufgezeigt, dass das Gemeinwohl in einer modernen, pluralistischen Gesellschaft nur durch einen Diskurs in der öffentlichen Meinung bestimmt werden kann. Aus einer empirischen Untersuchung dieser Erkenntnis werden Schlussfolgerungen für die Reform der Ministererlaubnis abgeleitet.

Stammdaten

Produkttyp:
Taschenbuch
Verpackungsabmessungen:
0.232 x 0.157 x 0.017 m; 0.397 kg
GTIN:
09783428157716
DUIN:
7NIRORCFSS9
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