Akteur Gehirn - oder das vermeintliche Ende des handelnden Subjekts - Eine Kontroverse

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VS Verlag für Sozialwissenschaften Akteur Gehirn - oder das vermeintliche Ende des handelnden Subjekts - Eine Kontroverse
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Beschreibung

Der Band diskutiert kontrovers und interdisziplinär die Ergebnisse der Gehirnforschung und fragt nach den Konsequenzen in den Sozialwissenschaften.

Weitere Informationen

Anmerkung Illustrationen:
Literaturverz.
Inhaltsverzeichnis:
Akteur Gehirn — oder das vermeintliche Ende des sinnhaft handelnden und kommunizierenden Subjekts.- Akteur Gehirn — oder das vermeintliche Ende des sinnhaft handelnden und kommunizierenden Subjekts.- Neurowissenschaftliche Positionen.- Können wir unser eigenes Gehirn als Gehirn erkennen?.- Gene, Meme, „freier Willer”: Persönlichkeit als Produkt von Nervensystem und Umwelt.- Die Frage nach der Willensfreiheit — Konsequenzen für die Socialwissenchaften.- Die kausale Relevanz des Mentalen — Illusion oder Realität?.- Das neuronale Korrelat und Max Webers Konzept der soziologischen Kausalerklärung Warum die Neurowissenschaft keine Konkurrentin der Soziologie ist.- Wie viel Freiheit braucht die sinnverstehende Soziologie?.- Sociales Handeln und Intentionalität.- Die Bedeutung des Handelns — Zum Verhältnis von Wissenssoziologie und neuropsychologischer Hirnforschung.- Sinnverstehende Soziologie, Neurobiologie und die Mathematik des Gehirns.- Wer entscheidet, wer entscheidet? Fragen zur Theorie und Empirie zugerechneter Intentionalität.- Sociale Phänomene außerhalb kognitiver Kontrolle: Emotion, intuitives Verstehen und Kreativität.- Emotionen zwischen Amygdala und sozialer Semantik.- Sichern Spiegelneurone die Intersubjektivität?.- Was bleibt vom göttlichen Funken ? Über die Logik menschlicher Kreativität.- Das Ich in Psychologie und Psychoanalyse.- The Psychobiology of Dissociative Identity Disorder.- Es- Ich- Überich oder entzweites Ich? Eine Kontroverse, die neurowissenschaftlich nicht zu entscheiden ist.- Das Trauma der Hirnforschung — Der Einzug der Neurobiologie in die psychoanalytische Traumatologie als Symptom der gesellschaftlichen Naturalisierung des Subjektiven.- Die Neurowissenchaften als Gegenstand socialwissenchaflicher Analyse.- Die Du-Perspektive in der Hirnforschung.- Hirnforscher als Neurosoziologen? Eine Debatte zum Freien Willen im Feuilleton.
Herausgeber:
Reichertz, Jo;Reichertz
Zaboura, Nadia;Zaboura
Bemerkungen:
Über die Ergebnisse der Gehirnforschung und die Konsequenzen

Medientyp:
Taschenbuch
Verlag:
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Biografie:
Professor Dr. Jo Reichertz arbeitet als Kommunikationswissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen.
Nadia Zaboura ist Projekt-Mitarbeiterin in der Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen.
Rezension:
"Die Beiträge, aus Sicht unterschiedlicher Disziplinen verfasst, machen das spannende und komplexe Forschungs- und Kontroversen-Feld [...] leicht zugänglich." LIT-TIPP, Januar 2007
Sprache:
Deutsch
Auflage:
2006
Seitenanzahl:
310
Zusammenfassung:
Über die Ergebnisse der Gehirnforschung und die Konsequenzen

Stammdaten

Produkttyp:
Taschenbuch
Veröffentlichungsdatum:
15. September 2006
Verpackungsabmessungen:
0.206 x 0.148 x 0.018 m; 0.422 kg
GTIN:
09783531149301
DUIN:
TF0VB2TV37N
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