GRATIS LIEFERUNG - OHNE MINDESTBESTELLWERT - SICHER BEZAHLEN - GROSSE AUSWAHL - KLEINE PREISE Brauchst Du Hilfe?

wie bitte? wohin? albanien - 99 Fakten über ein faszinierendes Land im Aufbruch

von hobo-team.de - Verkauft von Dodax EU
Zustand: Neu
€ 16,50
inklusive MwSt. - GRATIS LIEFERUNG
hobo-team.de wie bitte? wohin? albanien - 99 Fakten über ein faszinierendes Land im Aufbruch
hobo-team.de - wie bitte? wohin? albanien - 99 Fakten über ein faszinierendes Land im Aufbruch
hobo-team.de - wie bitte? wohin? albanien - 99 Fakten über ein faszinierendes Land im Aufbruch

Dir gefällt dieses Produkt? Sag's weiter!

€ 16,50 inkl. USt.
Nur noch 1 Stück verfügbar Nur noch 2 Stück verfügbar
Lieferung: zwischen 2021-04-23 und 2021-04-27
Verkauf & Versand: Dodax EU

Andere Kaufoptionen

1 Angebot für € 16,50

Verkauft von Dodax

€ 16,50 inkl. USt.
Zustand: Neu
Kostenloser Versand
Lieferung: zwischen 2021-04-23 und 2021-04-27
Andere Kaufoptionen anzeigen

Beschreibung

Albanien ist ein faszinierendes Land, über das man ausserhalb der Landesgrenzen immer noch kaum etwas weiß. Ein ungeschliffenes Juwel mit vielen Ecken und Kanten, hin- und hergerissen zwischen Tradition und Moderne, unfassbar aufstrebend und gleichzeitig rührend altmodisch. Ein geheimnisvolles Land voller Rätsel, Geschichten und Fragen, ein Ort, über den Jahrzehnte lang unzählige Vorurteile und Klischees entstanden, die es gilt auszuräumen oder klarzustellen. Dieses Buch greift 99 Sachverhalte aus allen Lebensbereichen des Landes und seiner Bewohner auf. "Wie bitte? Wohin?" räumt auf mit falschen Vorstellungen und klärt fundiert informativ, ehrlich, unterhaltsam und witzig über das kleine Land am Westbalkan und seine Bevölkerung auf. Eine perfekte, in die Tiefe gehende Begleitlektüre zu allen derzeit erhältlichen Albanien-Reisehandbüchern.

Mitwirkende

Autor:
hobo-team.de
Martina Kaspar

Weitere Informationen

Anmerkung Illustrationen:
70 Farbabbildungen und 12 schwarz/weiß-Bilder
Exzerpt:
Wie bitte? Wohin? Nach Albanien? Was will man denn dort?

Das werden meist die Fragen sein, mit welchen man sich konfrontiert sieht, möchte man eine Urlaubsreise dorthin unternehmen. Über Albanien weiß man nicht viel. Nach all den Jahren zwischen dem Zusammenbruch des Kommunismus und der Öffnung des Landes danach ist der faszinierende Flecken Erde am Westbalkan immer noch behaftet mit Vorurteilen, bestenfalls sind die Meinungen neutral. Dass Medien die Destination bereits mehrfach auf die vorderen Plätze der Urlaubsziele des Jahres gewählt hatten und sich seit Jahren die Sicherheitshinweise auf den Seiten des Auswärtigen Amtes ähnlich harmlos lesen wie jene für Deutschland, Österreich oder die Schweiz ändert daran nicht viel. Die Verbesserung des zu Unrecht zweifelhaften Images von Albanien, für das sich beim besten Willen keine rationale Erklärung finden lässt, ist eine überaus zeitaufwändige, intensive und mühevolle Aufgabe, die sich aber angesichts der erreichten Erfolge durchaus lohnt.
Wie sieht es dort aus? Was isst man? Welche Sprache spricht man? Was sind die Albaner für ein Volk? Wie leben sie? Wovon leben sie? Das werden dann meist die Fragen sein, die man sich bei näherer Betrachtung des Landes oder sogar mit Reiseabsichten stellt.
Albanien wird immer wieder beschrieben als ein Land mit einer wundervollen Landschaft, einer reichen Kultur, fantastischem Essen und einer beispiellos gastfreundlichen Bevölkerung. Das klingt nach Idylle pur. Ist es auch. Manchmal, oft, aber nicht immer.
Albanien ist nämlich auch ein Land mit Ecken und Kanten, ein ungeschliffener Diamant mit einer spannenden Geschichte, die viele Narben und noch mehr Schönheit hinterlassen hat, eine außergewöhnliche Nation voller Überraschungen, die zu verarbeiten dem Reisenden viel Geduld und Nerven abverlangen.
Albanien erschüttert durch einen fast unüberwindbaren Kontrast zwischen Rückständigkeit, Aufbruch und Moderne, Gegensätze, die zugleich aber auch unglaublich anziehend wirken.
Albanien ist spannend, kurios, lustig, macht nachdenklich und manchmal auch traurig. Aber wenn man sich auf den unübersehbaren, allgegenwärtigen Unperfektionismus des Landes einlässt, ist Albanien ein Land, dessen Charme man unweigerlich, bedingungslos und komplett erliegen wird. Verstehen aber wird man Albanien als Fremder dennoch nie.
Auch nach Jahren nicht!

Uns ist es nicht anders ergangen. Es ist bereits viele Jahre her, dass wir zum ersten Mal nach Albanien reisten, mit ein wenig Zweifeln aber auch großen Erwartungen. Es sollte lediglich eine ausgedehnte Durchreise werden - und wir sind geblieben - viele Jahre. Die lange Zeit, die wir unbehelligt und weitestgehend akzeptiert im Land leben durften, haben uns tiefe Einblicke in die albanischen Strukturen, Gewohnheiten und Abläufe gewährt, die Mentalität der Bewohner näher gebracht. Vieles haben wir lieben und schätzen gelernt, manches verflucht und etliches auch nie verstanden. Oft gab es Zeiten, da machte man zwei Schritte vor und eineinhalb zurück. Tag für Tag hat das Land Fragen aufgeworfen, deren Antworten wir gesucht und manchmal sogar gefunden haben. Viele sind uns die Albaner aber auch schuldig geblieben. Begriffen haben wir lediglich, dass man als Westeuropäer auch nie ein Teil von ihnen wird, so sehr man sich integriert und so sehr man auch von ihnen anerkannt und geachtet wird.

Dieses Buch lädt ein zu einer ganz außergewöhnlichen Albanienreise. Es ist eine intensive, manchmal auch anstrengende und holprige Tour, abseits aller bereits erschlossenen Pfade. Es ist eine gelegentlich stimmungsvolle, zeitweilig abenteuerliche, aber stets kurzweilige Fahrt hin zur Seele Albaniens, hin zum Innersten eines Landes wie es gegensätzlicher kaum sein kann in Europa. Auf dem spannenden und informativen Weg dorthin wird man vieles entdecken und lernen. Dass Albanien ungeheuer stark und widerstandsfähig ist, zugleich aber auch verletzliche Seiten hat.
Medientyp:
Buch
Verlag:
hobo-team
Einleitung:
Wie bitte? Wohin? Nach Albanien? Was will man denn dort?

Das werden meist die Fragen sein, mit welchen man sich konfrontiert sieht, möchte man eine Urlaubsreise dorthin unternehmen. Über Albanien weiß man nicht viel. Nach all den Jahren zwischen dem Zusammenbruch des Kommunismus und der Öffnung des Landes danach ist der faszinierende Flecken Erde am Westbalkan immer noch behaftet mit Vorurteilen, bestenfalls sind die Meinungen neutral. Dass Medien die Destination bereits mehrfach auf die vorderen Plätze der Urlaubsziele des Jahres gewählt hatten und sich seit Jahren die Sicherheitshinweise auf den Seiten des Auswärtigen Amtes ähnlich harmlos lesen wie jene für Deutschland, Österreich oder die Schweiz ändert daran nicht viel. Die Verbesserung des zu Unrecht zweifelhaften Images von Albanien, für das sich beim besten Willen keine rationale Erklärung finden lässt, ist eine überaus zeitaufwändige, intensive und mühevolle Aufgabe, die sich aber angesichts der erreichten Erfolge durchaus lohnt.
Wie sieht es dort aus? Was isst man? Welche Sprache spricht man? Was sind die Albaner für ein Volk? Wie leben sie? Wovon leben sie? Das werden dann meist die Fragen sein, die man sich bei näherer Betrachtung des Landes oder sogar mit Reiseabsichten stellt.
Albanien wird immer wieder beschrieben als ein Land mit einer wundervollen Landschaft, einer reichen Kultur, fantastischem Essen und einer beispiellos gastfreundlichen Bevölkerung. Das klingt nach Idylle pur. Ist es auch. Manchmal, oft, aber nicht immer.
Albanien ist nämlich auch ein Land mit Ecken und Kanten, ein ungeschliffener Diamant mit einer spannenden Geschichte, die viele Narben und noch mehr Schönheit hinterlassen hat, eine außergewöhnliche Nation voller Überraschungen, die zu verarbeiten dem Reisenden viel Geduld und Nerven abverlangen.
Albanien erschüttert durch einen fast unüberwindbaren Kontrast zwischen Rückständigkeit, Aufbruch und Moderne, Gegensätze, die zugleich aber auch unglaublich anziehend wirken.
Albanien ist spannend, kurios, lustig, macht nachdenklich und manchmal auch traurig. Aber wenn man sich auf den unübersehbaren, allgegenwärtigen Unperfektionismus des Landes einlässt, ist Albanien ein Land, dessen Charme man unweigerlich, bedingungslos und komplett erliegen wird. Verstehen aber wird man Albanien als Fremder dennoch nie.
Auch nach Jahren nicht!

Uns ist es nicht anders ergangen. Es ist bereits viele Jahre her, dass wir zum ersten Mal nach Albanien reisten, mit ein wenig Zweifeln aber auch großen Erwartungen. Es sollte lediglich eine ausgedehnte Durchreise werden - und wir sind geblieben - viele Jahre. Die lange Zeit, die wir unbehelligt und weitestgehend akzeptiert im Land leben durften, haben uns tiefe Einblicke in die albanischen Strukturen, Gewohnheiten und Abläufe gewährt, die Mentalität der Bewohner näher gebracht. Vieles haben wir lieben und schätzen gelernt, manches verflucht und etliches auch nie verstanden. Oft gab es Zeiten, da machte man zwei Schritte vor und eineinhalb zurück. Tag für Tag hat das Land Fragen aufgeworfen, deren Antworten wir gesucht und manchmal sogar gefunden haben. Viele sind uns die Albaner aber auch schuldig geblieben. Begriffen haben wir lediglich, dass man als Westeuropäer auch nie ein Teil von ihnen wird, so sehr man sich integriert und so sehr man auch von ihnen anerkannt und geachtet wird.

Dieses Buch lädt ein zu einer ganz außergewöhnlichen Albanienreise. Es ist eine intensive, manchmal auch anstrengende und holprige Tour, abseits aller bereits erschlossenen Pfade. Es ist eine gelegentlich stimmungsvolle, zeitweilig abenteuerliche, aber stets kurzweilige Fahrt hin zur Seele Albaniens, hin zum Innersten eines Landes wie es gegensätzlicher kaum sein kann in Europa. Auf dem spannenden und informativen Weg dorthin wird man vieles entdecken und lernen. Dass Albanien ungeheuer stark und widerstandsfähig ist, zugleich aber auch verletzliche Seiten hat. Dass das zweifelhafte Image nur ein großer Irrtum ist und, dass zwischen Moderne und Mittelalter nur wenige Meter liegen. Dass Albaniens Idylle große Lücken hat, aber eben genau all diese Eigenschaften dem Land seinen besonderen Charakter verleihen.
Am Ende der Reise wird man das Land und deren Menschen vielleicht nicht besser verstehen, aber mehr Verständnis für all die großen Themen und kleinen Probleme Albaniens aufbringen und Albanien mit all seinen Ecken und Kanten so sehr ins Herz geschlossen haben, dass man immer wieder dorthin zurückkehren möchte. Und letztendlich wird man die Erkenntnis erfahren, dass man den Beschreibungen in Büchern, Medien und persönlichen Berichten nicht vertrauen soll und kann.
Man muss selbst dorthin reisen!
Sprache:
Deutsch
Seitenanzahl:
252
Illustrator:
Günther Holzmann

Stammdaten

Produkttyp:
Taschenbuch
Verpackungsabmessungen:
0.196 x 0.126 x 0.026 m; 0.24 kg
GTIN:
09783981927382
DUIN:
HUDA2KVJIR4
€ 16,50
Wir nutzen Cookies auf unserer Website, um deinen Besuch effizienter zu gestalten und dir mehr Benutzerfreundlichkeit bieten zu können. Klicke daher bitte auf "Cookies akzeptieren"! Nähere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.